Aktuelles

(am 22.10.2014 in Dresden): „Politik für die Freiheit – Theodor Heuss und Wilhelm Külz“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Politik für die Freiheit – Theodor Heuss und Wilhelm Külz“ Referent: Dr. Jürgen Frölich        Mittwoch, 22. Oktober 2014,  19.00 Uhr Liberales Haus, Radeberger Str. 51, 01099 Dresden   Eine Freundschaft mit traurigem Ausgang – Theodor Heuss, Wilhelm Külz und der deutsche Liberalismus im 20. Jahrhundert. Aus der persönlichen Verbindung zwischen Wilhelm Külz und dem neun Jahre jüngeren Theodor Heuss ist vor allem der deutschlandpolitische Konflikt von Ende 1947 in Erinnerung geblieben, der zum Bruch unter ihnen und zum Ende der Demokratischen Partei Deutschlands führte. Im Widerstreit der Systeme
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Veranstaltungsankündigung

(am 27.10.2014 in Dresden): „Der zukünftige Energiemarkt“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Der zukünftige Energiemarkt“ Referent: Prof. Dr. Dominik Möst        Montag, 27. Oktober 2014,  19.00 Uhr TU Dresden, Hörsaalzentrum, Hörsaal 401/H, 4. OG, Bergstr. 64, 01069 Dresden     Der Markt für Elektrizität durchläuft derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Die Versorgungssicherheit bei gleichzeitig von den Kunden geforderten günstigen Strompreisen zu gewährleisten, ist durch die Integration volatiler erneuerbarer Energieträger eine Herausforderung. Wie wird der künftige Strommarkt aussehen? Wohin wird sich die EEG-Umlage entwickeln? Welche Bedeutung werden dezentrale Erzeuger in Zukunft haben? Auf diese und andere Fragen wird Prof. Dr. Möst in
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aktuelles

(am 22.10.2014 in Dresden): „Politik für die Freiheit – Theodor Heuss und Wilhelm Külz“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Politik für die Freiheit – Theodor Heuss und Wilhelm Külz“ Referent: Dr. Jürgen Frölich        Mittwoch, 22. Oktober 2014,  19.00 Uhr Liberales Haus, Radeberger Str. 51, 01099 Dresden   Eine Freundschaft mit traurigem Ausgang – Theodor Heuss, Wilhelm Külz und der deutsche Liberalismus im 20. Jahrhundert. Aus der persönlichen Verbindung zwischen Wilhelm Külz und dem neun Jahre jüngeren Theodor Heuss ist vor allem der deutschlandpolitische Konflikt von Ende 1947 in Erinnerung geblieben, der zum Bruch unter ihnen und zum Ende der Demokratischen Partei Deutschlands führte. Im Widerstreit der Systeme
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Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau

Am 31. Mai 1912 wurde Wilhelm Külz zum Zittauer Oberbürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1923 inne. Trotz seines Einsatzes im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 an der Westfront führte er die Amtsgeschäfte im Fronturlaub durch. Die Wilhelm-Külz-Stiftung würdigte dieses 100jährige Jubiläum der Wahl von Wilhelm-Kuelz zum Oberbürgermeister von Zittau im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses Zittau. Zum Amtsantritt am 19. August 1912 versprach Wilhelm Külz, den damals 38.000 Einwohnern „der Vorwärtsentwicklung der Stadt“ zu dienen. Der Aufschwung Zittaus war sein erklärtes Ziel. Dieses Wirken von Wilhelm Külz auf wirtschaftlichem, kulturellem und geistigem Gebiet wurde
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Interessentenhinweis

Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter “Neuigkeiten per eMail”.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Veranstaltungsrückblick

(am 16.10.2014 in Dresden): Wettbewerbsaufsicht in Deutschland: Einblicke in die Arbeit des Bundeskartellamts

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   Wettbewerbsaufsicht in Deutschland: Einblicke in die Arbeit des Bundeskartellamts Referent: Dr. Christoph Fritsch Donnerstag, 16. Oktober 2014, um 19.00 Uhr, TU Dresden, Schumannbau, A215/H, Münchner Platz 2-3, 01187 Dresden   Das Wettbewerbsprinzip ist ein tragender Pfeiler unserer Wirtschafts- und Gesellschafts-ordnung, denn funktionierender Wettbewerb führt zu angemessenen Preisen und einer stetigen Verbesserung der Angebote. Wirtschaftlicher Wettbewerb kann allerdings   – ebenso wie im Sport-  nur dann funktionieren, wenn es Regeln gibt, an die sich alle  halten müssen. Für Unternehmen kann der Wettbewerbsdruck auch unangenehm sein und es werden Wege gesucht, diesen
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(am 13.10.2014 in Neustadt in Sachsen): Dr. Wilhelm Michael Schaffrath – Kolloquium zum 200. Geburtstag

Die Wilhelm-Külz-Stiftung und die Rechtsanwaltskammer Sachsen  luden Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Dr. Wilhelm Michael Schaffrath – Kolloquium zum 200. Geburtstag“ Montag, 13. Oktober 2014,  17.00 Uhr Neustadthalle, Johann-Sebastian-Bachstraße 15, 01844 Neustadt in Sachsen   Dr. Wilhelm Michael Schaffrath, geboren am 26.04.1814 in Schöna, war als Jurist in Leipzig ansässig. Er wurde ebenso wie sein Freund Robert Blum in das Frankfurter Paulskirchenparlament gewählt. Nach dem Ende der Märzrevolution emigrierte er in die Schweiz, wo er politisches Asyl in Anspruch nahm. Nach seiner Rückkehr nach Sachsen konnte er in einem Gerichtsverfahren seinen Freispruch durchsetzen. Von 1842 an war er
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(am 09.10.2014 in Bautzen): Die Sorben in Vergangenheit und Gegenwart

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Die Sorben in Vergangenheit und Gegenwart“ Referent: Prof. Dr. Dietrich Scholze-Šołta        Donnerstag, 09. Oktober 2014,  19.00 Uhr SORBISCHES INSTITUT e.V., Bahnhofstraße / Dwórnišćowa 6, 02625 Bautzen / Budyšin   Die Lausitzer Sorben, eine von vier autochthonen ethnischen Minderheiten Deutschlands, wurden – in Latein als „Surbi“ – im Jahr 631 in einer fränkischen Chronik erstmals erwähnt. Sie besiedelten ursprünglich zwischen Oder/Bober/Queis im Osten und Elbe/Saale im Westen eine Region von ca. 40.000 Quadratkilometern. Ab dem 10. Jahrhundert wurden sie in das jeweilige deutsche Staatswesen einbezogen, durch Zuwanderung von Kolonisten
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