Aktuelles

(am 30.04.2014 in Dresden): „E-Government in Sachsen – Zukunft der Demokratie?“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „E-Government in Sachsen – Zukunft der Demokratie?“ Referent: Dr. Wilfried Bernhardt Mittwoch, 30. April 2014 um 18.30 Uhr Hörsaal E023, Fakultät Informatik der TU Dresden, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden Die Landes und Kommunalverwaltungen im Freistaat Sachsen stehen kontinuierlich vor der Aufgabe , die Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags auch unter den Bedingungen eines raschen Wandels wesentlicher Rahmenbedingungen zu sichern: Für 2015 werden nur noch  3,7 Millionen Einwohner in Sachsen erwartet, das ist gegenüber 1990 ein Rückgang um 1,4 Millionen. In gut zehn Jahren wird der Durchschnitts-Sachse über 50 Jahre alt
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Veranstaltungsankündigung

(am 22.04.2014 in Leipzig): „Blackbox EU“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Blackbox EU“ Referent: Holger Krahmer MdEP Dienstag, 22. April 2014 um 19.00 Uhr Restaurant Paulaner, Bankettraum 3/ “Nockhernberg”, Klostergasse 5, 04109 Leipzig Was wir derzeit erleben, hat nichts mehr mit dem zu tun, was die sogenannten Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft im Sinn hatten. Wir erleben seit Jahren einen schleichenden Zentralisierungs-und Entdemokratisierungsprozess, bei dem in Brüssel eine gute europäische Idee versenkt wird. Die Staatsschuldenkrise, die sehr schnell eine Krise der Währungsunion geworden ist, hat diesem Prozess einen neuen Schub verliehen. Während das Prinzip der Währungsunion zunächst darauf beruhte, dass jeder Mitgliedsstaat
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aktuelles

(am 30.04.2014 in Dresden): „E-Government in Sachsen – Zukunft der Demokratie?“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „E-Government in Sachsen – Zukunft der Demokratie?“ Referent: Dr. Wilfried Bernhardt Mittwoch, 30. April 2014 um 18.30 Uhr Hörsaal E023, Fakultät Informatik der TU Dresden, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden Die Landes und Kommunalverwaltungen im Freistaat Sachsen stehen kontinuierlich vor der Aufgabe , die Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags auch unter den Bedingungen eines raschen Wandels wesentlicher Rahmenbedingungen zu sichern: Für 2015 werden nur noch  3,7 Millionen Einwohner in Sachsen erwartet, das ist gegenüber 1990 ein Rückgang um 1,4 Millionen. In gut zehn Jahren wird der Durchschnitts-Sachse über 50 Jahre alt
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Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau

Am 31. Mai 1912 wurde Wilhelm Külz zum Zittauer Oberbürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1923 inne. Trotz seines Einsatzes im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 an der Westfront führte er die Amtsgeschäfte im Fronturlaub durch. Die Wilhelm-Külz-Stiftung würdigte dieses 100jährige Jubiläum der Wahl von Wilhelm-Kuelz zum Oberbürgermeister von Zittau im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses Zittau. Zum Amtsantritt am 19. August 1912 versprach Wilhelm Külz, den damals 38.000 Einwohnern „der Vorwärtsentwicklung der Stadt“ zu dienen. Der Aufschwung Zittaus war sein erklärtes Ziel. Dieses Wirken von Wilhelm Külz auf wirtschaftlichem, kulturellem und geistigem Gebiet wurde
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Interessentenhinweis

Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter “Neuigkeiten per eMail”.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Veranstaltungsrückblick

(am 10.04.2014 in Chemnitz): Das Grüne Gewissen – Wenn die Natur zur Ersatzreligion wird

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: Das Grüne Gewissen – Wenn die Natur zur Ersatzreligion wird Referent: Dr. Andreas Möller Donnerstag, 10. April 2014, um 19.00 Uhr, „Das kieselstein“ – Erzbergerstraße 1, 09116 Chemnitz Von Öko-Strom bis Bio-Nahrung: Deutschland denkt grün. Die Generation Landlust hat die Renaissance des Regionalen eingeläutet. Liebevoll gestaltet sie ihre Gärten zu Oasen des Rückzugs und kauft Gemüse aus dem eigenen Landkreis. Die deutsche Seele hat ein ökologisches Gewissen. Andreas Möller benennt die Gründe und Widersprüche der neuen Sehnsucht nach Natur und Ländlichkeit: Angst vor Veränderung und den Gefahren der Technik, ein
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(am 08.04.2014 in Dresden): Der 17. Juni 1953 und die DDR-Justiz am Münchner Platz

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend mit Führung und Filmvorführung ein:  Der 17. Juni 1953 und die DDR-Justiz am Münchner Platz Referent: Dr. Gerald Hacke Dienstag, 08. April 2014 um 18.30 Uhr Gedenkstätte Münchner Platz Dresden –Vortragssaal-, George-Bähr-Straße 7, 01069 Dresden Innerhalb der Gedenkstättenlandschaft gehört die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden zu den Orten mit einer „doppelten“ Vergangenheit. Sie beschäftigt sich mit der politischen Strafjustiz und ihren Opfern im Gebäudekomplex am Münchner Platz während der nationalsozialistischen Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der frühen DDR. Der sowjetischen Geheimpolizei diente das Gebäude als Durchgangs- und Untersuchungsgefängnis. Sowjetische Militärtribunale (SMT) verurteilten
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(am 01.04.2014 in Dresden): „Google, Facebook, Amazon, eBay – bedrohen digitale Monopole die Freiheit des Internets?“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Google, Facebook, Amazon, eBay – bedrohen digitale Monopole die Freiheit des Internets?“ Referent: Prof. Dr. Justus Haucap Dienstag, 01. April 2014 um 18.30 Uhr Hörsaal E023, Fakultät Informatik der TU Dresden, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden Die Rolle sogenannter „Gatekeeper“, also Torwächter, in der digitalen Medienwelt wird aktuell sowohl in Wissenschaftskreisen als auch Netz‐ und Medienpolitik vehement und kontrovers diskutiert. Gehen von Google, Apple, Youtube, Facebook, Twitter etc. besondere Gefahren für den ökonomischen und auch publizistischen Wettbewerb und damit die Meinungs‐ und Informationsfreiheit aus? Insgesamt lassen sich vier Arten von
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