Aktuelles

„Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“

Sehr geehrte Damen und Herren, die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:  „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ Referent: Philip Kraut Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr Stadtbibliothek im Lommatzscher Schützenhaus, Sachsenplatz 3, 01623 Lommatzsch  Als Sammler von Märchen sind Jacob und Wilhelm Grimm bekannt, doch wirkten die Brüder im 19. Jahrhundert vor allem als Sprach- und Literaturwissenschaftler. Gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke, gelten sie als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie. Jacob Grimm, dessen 152. Todestag wir in diesem Jahr begehen, revolutionierte 1819 mit seiner „Deutschen Grammatik“ die Linguistik. Dort
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Veranstaltungsankündigung

„Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“

Sehr geehrte Damen und Herren, die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:  „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ Referent: Philip Kraut Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr Stadtbibliothek im Lommatzscher Schützenhaus, Sachsenplatz 3, 01623 Lommatzsch  Als Sammler von Märchen sind Jacob und Wilhelm Grimm bekannt, doch wirkten die Brüder im 19. Jahrhundert vor allem als Sprach- und Literaturwissenschaftler. Gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke, gelten sie als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie. Jacob Grimm, dessen 152. Todestag wir in diesem Jahr begehen, revolutionierte 1819 mit seiner „Deutschen Grammatik“ die Linguistik. Dort
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aktuelles

„Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“

Sehr geehrte Damen und Herren, die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:  „Jenseits von Schneewittchen – Die Brüder Grimm und die deutsche Sprache“ Referent: Philip Kraut Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr Stadtbibliothek im Lommatzscher Schützenhaus, Sachsenplatz 3, 01623 Lommatzsch  Als Sammler von Märchen sind Jacob und Wilhelm Grimm bekannt, doch wirkten die Brüder im 19. Jahrhundert vor allem als Sprach- und Literaturwissenschaftler. Gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke, gelten sie als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie. Jacob Grimm, dessen 152. Todestag wir in diesem Jahr begehen, revolutionierte 1819 mit seiner „Deutschen Grammatik“ die Linguistik. Dort
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„Alles Nano oder was?“ Referent: Prof. Dr. Gerd Ganteför Montag, 18. Mai 2015, 19.00 Uhr Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hörsaal Z107, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden Alles NANO, oder was? Das fragen sich immer mehr Menschen. Die Computer werden intelligenter, die Handys kleiner. Die Nanotechnologie bietet schon heute beachtliche Anwendungen. Noch mehr allerdings faszinieren die Möglichkeiten, die in der Zukunft liegen, zum Beispiel in der Medizin. Können spezielle Nanopartikel tatsächlich bald gezielt Krebszellen attackieren? Zeit für eine Bestandsaufnahme: Was ist Nanotechnologie? Wo kommt sie bereits zum Einsatz? Was kann sie in Zukunft leisten? Und welche Gefahren sind mit ihr
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„Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“ „Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“

Sehr geehrte Damen und Herren, die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“ Referent: Alexander Wendt Donnerstag, 16. April 2015, 19.00 Uhr Feldschlößchen – Stammhaus, „Braumeisterzimmer“, Budapester Straße 32, 01069 Dresden   Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft. Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren. Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei. Alexander Wendt geht
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Veranstaltungsrückblick

„Was wird mit Russland? – Ein Blick auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Russland“ „Was wird mit Russland? – Ein Blick auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Russland“

100 Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkrieges ist Europa mit der Gefahr einer neuen Spaltung konfrontiert. Nach der Annektierung der Krim und dem schwelenden Krieg um die Ostukraine herrscht in Europa Hilflosigkeit, Angst oder Wut im Umgang mit Russland. Gleichzeitig hat das russische Fernsehen den Westen wieder wie in Zeiten des Kalten Krieges als Feindbild erstarken lassen. Die russische Wirtschaft ist schwer vom niedrigen Ölpreis, verpassten Reformen und auch den Sanktionen des Westens getroffen. Russland hat sich durch sein jüngstes Vorgehen international zunehmend isoliert. Von einer „Strategischen Partnerschaft“ mit der EU ist keine Rede mehr. Gibt es überhaupt noch
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„Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“ „Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“

Sehr geehrte Damen und Herren, die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann?“ Referent: Alexander Wendt Donnerstag, 16. April 2015, 19.00 Uhr Feldschlößchen – Stammhaus, „Braumeisterzimmer“, Budapester Straße 32, 01069 Dresden   Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft. Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren. Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei. Alexander Wendt geht
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„Pro und Contra: Soll organisierte Sterbehilfe verboten werden?“ „Pro und Contra: Soll organisierte Sterbehilfe verboten werden?“

„Pro und Contra: Soll organisierte Sterbehilfe verboten werden?“ Referenten:       PD Dr. med. Ulrich Schuler und Dr. med. Uwe-Christian Arnold Moderation:       Prof. Dr. med. Frank Kroschinsky Dienstag, 03. März 2015, 19.00 Uhr Städtisches Klinikum Dresden-Neustadt, Speisesaal Industriestraße 40, 01129 Dresden  Auf bundespolitischer Ebene wird derzeit über eine strengere Reglementierung organisierter Sterbehilfe diskutiert. Dadurch könnte der ärztlich assistierte Suizid –  die derzeit legal praktizierte Form der Sterbehilfe – verboten werden. Was bedeutet dies für schwerkranke, sterbewillige Menschen? Was ist der Unterschied zwischen organisierter und indirekter Sterbehilfe? Wie kann eine Kompromisslösung aussehen, die das Recht auf Selbstbestimmung wahrt und Sterbehelfer/Sterbebegleiter vor juristischer
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