Aktuelles

Veranstaltungshinweise

Die für Dezember angekündigten 2 Vortragsveranstaltungen über Russland und Afghanistan fallen leider aus. Wir werden diese ggf. 2015 nachholen.   Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Advents-und Weihnachtszeit. Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

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Die für Dezember angekündigten 2 Vortragsveranstaltungen über Russland und Afghanistan fallen leider aus. Wir werden diese ggf. 2015 nachholen.   Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Advents-und Weihnachtszeit. Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau

Am 31. Mai 1912 wurde Wilhelm Külz zum Zittauer Oberbürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1923 inne. Trotz seines Einsatzes im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 an der Westfront führte er die Amtsgeschäfte im Fronturlaub durch. Die Wilhelm-Külz-Stiftung würdigte dieses 100jährige Jubiläum der Wahl von Wilhelm-Kuelz zum Oberbürgermeister von Zittau im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses Zittau. Zum Amtsantritt am 19. August 1912 versprach Wilhelm Külz, den damals 38.000 Einwohnern „der Vorwärtsentwicklung der Stadt“ zu dienen. Der Aufschwung Zittaus war sein erklärtes Ziel. Dieses Wirken von Wilhelm Külz auf wirtschaftlichem, kulturellem und geistigem Gebiet wurde
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Interessentenhinweis

Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter “Neuigkeiten per eMail”.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Veranstaltungsrückblick

(am 05.12.2014 in Dresden): „Architektur der Staatssicherheit – Das MfS und die Untersuchungshaftanstalten“

Am 05.12.2014  war der 25. Jahrestag der Erstürmung und Besetzung der Dresdner Stasi-Zentrale auf der Bautzner Straße. Aus diesem Anlass war geplant, in der jetzigen  Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden    eine Führung mit Frau Gudrun Schaare zu veranstalten, in Kooperation mit der BStU-Außenstelle Dresden. Aufgrund Referentenabsage fand die Führung nicht statt.  Zum Erstürmungs-Jubliläum am 05.12.2014 war unsere Präsenz am Abend völlig selbstverständlich, da die Wilhelm-Külz-Stiftung  seit ihrem Bestehen 1991  stets die Aufarbeitung des DDR-Unrechts im Veranstaltungs-Programm gehabt hatte. Während am 05.12.2014 tagsüber Führungen in der Gedenkstätte stattfanden, konnten die Besucher am Abend noch Vortragsveranstaltungen besuchen.  Der Haupt-Vortrag fand mit freundlicher
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(am 02.12.2014 in Plauen): „Die Schwarzenberg – Utopie“ – 42 Tage Niemandsland

Die Wilhelm-Külz-Stiftung und der Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR luden Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Die Schwarzenberg – Utopie“  – 42 Tage Niemandsland Vortrag mit Lutz Rathenow und Lenore Lobeck Dienstag, 02. Dezember 2014, 19.00 Uhr Vogtlandkonservatorium Clara Wieck, Theaterplatz 4, 08523 Plauen   Kennen Sie die „freie Republik Schwarzenberg“? Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs und der Wehrmacht warteten die Menschen auf die Besatzer. Aber niemand kam. Wahrscheinlich aufgrund eines geografischen Missverständnisses blieben die Amerikaner in Zwickau stehen, die Russen in Annaberg. Dazwischen lag ein Niemandsland mit 80 Städten und Gemeinden und fast
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(am 25.11.2014 in Leipzig): „Salafisten: Bedrohung für Deutschland?“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Salafisten: Bedrohung für Deutschland?“ Referent: Ulrich Kraetzer Dienstag, 25. November 2014,  19.00 Uhr, Kultur- und Begegnungszentrum “Ariowitsch-Haus” e.V. Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig   Ulrich Kraetzer beschäftigt sich seit Jahren mit dem Salafismus. In seinem Buch bringt er die Gefahren des Salafismus auf den Punkt und zeigt, warum selbst moderate Prediger mit ihrer salafistischen Lesart des Islam den Weg zu Gewalt und Terror ebnen können – auch wenn sie das nicht beabsichtigen. Das Zerrbild von bösen bärtigen Männern, die sich bei der erstbesten Gelegenheit in die Luft sprengen, bedient er
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