Aktuelles

(am 01.10.2014 in Meerane): „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Außenstelle Chemnitz, laden Sie ganz herzlich zu einer Lesung, Gespräch und anschließender Ausstellungseröffnung ein:  „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“ Lesung mit: Gisela Rein und Claus Irmscher Mittwoch, 01. Oktober 2014,  18.00 Uhr Stadtbibliothek Meerane,  August-Bebel-Straße 49, 08393 Meerane Der Tatsachenroman „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“, von Gisela Rein und Claus Irmscher, schildert das Schicksal von Frau Reins ältestem Sohn in der DDR, der von der Polizei und der Stasi schikaniert wurde, seine Jugend unschuldig in Gefängnissen verbringen musste, und im Alter von 25 Jahren tödlich verunglückte,
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Veranstaltungsankündigung

(am 04.10.2014 in Plauen): „Wir kommen wieder! – Plauen ’89 Eine Stadt demonstriert sich nach Deutschland“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einer exklusiven Buchpräsentation ein:   „Wir kommen wieder! – Plauen ’89 Eine Stadt demonstriert sich nach Deutschland“ Referent: Udo Scheer Sonnabend, 04. Oktober 2014, 19.00 Uhr Malzhaus Plauen, Alter Teich 7-9, 08527 Plauen   Vor 25 Jahren wurden u.a. in Plauen Fälschungen bei den DDR-Kommunalwahlen aufgedeckt. Sowohl die politische als auch die wirtschaftliche Situation spitzte sich immer mehr zu, in dessen Folge es im Herbst `89 zur Friedlichen Revolution auf dem Gebiet der DDR und zur Öffnung der innerdeutschen Grenze kam. Die Partnerstädte Hof und Plauen gehörten zu den Zentren des Geschehens. Alle
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aktuelles

(am 01.10.2014 in Meerane): „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Außenstelle Chemnitz, laden Sie ganz herzlich zu einer Lesung, Gespräch und anschließender Ausstellungseröffnung ein:  „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“ Lesung mit: Gisela Rein und Claus Irmscher Mittwoch, 01. Oktober 2014,  18.00 Uhr Stadtbibliothek Meerane,  August-Bebel-Straße 49, 08393 Meerane Der Tatsachenroman „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“, von Gisela Rein und Claus Irmscher, schildert das Schicksal von Frau Reins ältestem Sohn in der DDR, der von der Polizei und der Stasi schikaniert wurde, seine Jugend unschuldig in Gefängnissen verbringen musste, und im Alter von 25 Jahren tödlich verunglückte,
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Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau Feierstunde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Wahl von Wilhelm Külz zum Oberbürgermeister von Zittau

Am 31. Mai 1912 wurde Wilhelm Külz zum Zittauer Oberbürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1923 inne. Trotz seines Einsatzes im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 an der Westfront führte er die Amtsgeschäfte im Fronturlaub durch. Die Wilhelm-Külz-Stiftung würdigte dieses 100jährige Jubiläum der Wahl von Wilhelm-Kuelz zum Oberbürgermeister von Zittau im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses Zittau. Zum Amtsantritt am 19. August 1912 versprach Wilhelm Külz, den damals 38.000 Einwohnern „der Vorwärtsentwicklung der Stadt“ zu dienen. Der Aufschwung Zittaus war sein erklärtes Ziel. Dieses Wirken von Wilhelm Külz auf wirtschaftlichem, kulturellem und geistigem Gebiet wurde
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Interessentenhinweis

Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter “Neuigkeiten per eMail”.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Veranstaltungsrückblick

(am 30.09.2014 in Dresden): Medien und Meinungsbildung in der Demokratie

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:  Medien und Meinungsbildung in der Demokratie Referent: Dr. Gérard Bökenkamp        Dienstag, 30. September 2014,  19.00 Uhr Feldschlößchen – Stammhaus, „Braumeisterzimmer“, 1.OG, Budapester Straße 32, 01069 Dresden   Den demokratischen Wahlen und politischen Entscheidungen geht ein Prozess der Meinungsbildung voraus. In diesem Meinungsbildungsprozess spielen die Medien als Vermittler zwischen Politik und Bevölkerung eine wichtige Rolle. Eine freie Presse ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil einer freiheitlich-demokratischen Ordnung. Zugleich bieten die Medien nicht etwa ein passgenaues Abbild der politischen und sozialen Realitäten, sondern interpretieren die Realität aus ihrer Perspektive und beeinflussen damit
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(am 25.09.2014 in Dresden): „Wir wollten aufs Meer“ Der Traum von Freiheit

Die Wilhelm-Külz-Stiftung und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Außenstelle Dresden luden Sie ganz herzlich zu einer Filmvorführung mit geplantem anschließenden Zeitzeugengespräch ein:   „Wir wollten aufs Meer“ Der Traum von Freiheit Donnerstag, 25. September 2014, 19.00 Uhr Kino im Dach Dresden – Programmkino Ost, Schandauer Straße 64, 01277 Dresden Rostock im Jahr 1982. Um der Enge der DDR zu entkommen, möchten die Freunde Cornelis und Andreas als Matrosen der Handelsmarine der DDR in die weite Welt fahren. Dieser Traum rückt, als die beiden Freunde im Rostocker Hafen ankommen, zunächst in weite Ferne. Jahre später — Die beiden Freunde arbeiten immer
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(am 23.09.2014 in Leipzig): „Zollfrei über den Atlantik?“

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:   „Zollfrei über den Atlantik?“ Referent: Dr. Stefan Beck        Dienstag, 23. September 2014,  19.00 Uhr Restaurant Paulaner, Bankettraum 2/3, Klostergasse 4-5, 04109 Leipzig   Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt: Die EU und die USA verhandeln über die Schaffung einer gigantischen Freihandelszone. Dies stellt wohl eines der größten Wirtschaftsprojekte des 21. Jahrhunderts dar. Während Kritiker vor der Aushebelung von Sicherheitsstandards in Europa warnen, bejubeln die Befürworter milliardenschwere Impulse für die Wirtschaft. Doch wie ist das Abkommen tatsächlich einzuschätzen? Welche Vorteile versprechen sich die Verhandlungspartner und wo liegen eventuelle Fallstricke? Bedient
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