Aktuelles

„Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“ „Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“

Am Dienstag, den 23. Februar 2016, lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung zusammen mit dem Denk Mal Fort! e.V. zu einer interessanten Gedenkveranstaltung auf den Sowjetischer Garnisonsfriedhof Dresden (Marienallee, 01099 Dresden) ein. Die Sowjetische Armee war über Jahrzehnte als Besatzungstruppe in Dresden stationiert. Neben der einschüchternden Wirkung gegenüber der ostdeutschen Bevölkerung wirkte sie auch nach „Innen“, gegen die eigenen Soldaten. Vor allem die jungen Wehrpflichtigen, mit dem Tage ihrer Einberufung rechtlos und jeglicher Individualität beraubt, waren den Schikanen von Vorgesetzten und älteren Kameraden wehrlos ausgesetzt. Gewaltakte, bis hin zum Mord, gehörten zum Alltag der Soldaten in der hiesigen Garnison. Und so ruhen auf
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Veranstaltungsankündigung

„Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“ „Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“

Am Dienstag, den 23. Februar 2016, lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung zusammen mit dem Denk Mal Fort! e.V. zu einer interessanten Gedenkveranstaltung auf den Sowjetischer Garnisonsfriedhof Dresden (Marienallee, 01099 Dresden) ein. Die Sowjetische Armee war über Jahrzehnte als Besatzungstruppe in Dresden stationiert. Neben der einschüchternden Wirkung gegenüber der ostdeutschen Bevölkerung wirkte sie auch nach „Innen“, gegen die eigenen Soldaten. Vor allem die jungen Wehrpflichtigen, mit dem Tage ihrer Einberufung rechtlos und jeglicher Individualität beraubt, waren den Schikanen von Vorgesetzten und älteren Kameraden wehrlos ausgesetzt. Gewaltakte, bis hin zum Mord, gehörten zum Alltag der Soldaten in der hiesigen Garnison. Und so ruhen auf
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aktuelles

„Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“ „Vergessene Opfer? Dresden und die Toten des Kalten Krieges“

Am Dienstag, den 23. Februar 2016, lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung zusammen mit dem Denk Mal Fort! e.V. zu einer interessanten Gedenkveranstaltung auf den Sowjetischer Garnisonsfriedhof Dresden (Marienallee, 01099 Dresden) ein. Die Sowjetische Armee war über Jahrzehnte als Besatzungstruppe in Dresden stationiert. Neben der einschüchternden Wirkung gegenüber der ostdeutschen Bevölkerung wirkte sie auch nach „Innen“, gegen die eigenen Soldaten. Vor allem die jungen Wehrpflichtigen, mit dem Tage ihrer Einberufung rechtlos und jeglicher Individualität beraubt, waren den Schikanen von Vorgesetzten und älteren Kameraden wehrlos ausgesetzt. Gewaltakte, bis hin zum Mord, gehörten zum Alltag der Soldaten in der hiesigen Garnison. Und so ruhen auf
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„Gehen uns die Ärzte aus?“ „Gehen uns die Ärzte aus?“

Diskussion zur Krise der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Am Mittwoch, den 24. Februar 2016 lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung um 19.00 Uhr zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in das Hotel Alexandra, Bahnhofstraße 17, 08523 Plauen, ein. Schließende Arztpraxen, lange Wartezeiten und immer weitere Wege sind in ländlichen Regionen wie im Vogtland und ähnlich geprägten Gegenden längst Realität wenn Patienten einen Arzt benötigen. In den nächsten fünf Jahren werden weitere Haus- und Fachärzte in den Ruhestand gehen, der Nachwuchs fehlt oft. Eine älter werdende Gesellschaft ist aber auf medizinische Versorgung direkt vor Ort angewiesen. Wie sehen die Zukunftsperspektiven aus? Ist die Wiedereinführung der
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Interessentenhinweis

Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter „Neuigkeiten per eMail“.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung

Veranstaltungsrückblick

„For eyes only – Streng geheim!“ „For eyes only – Streng geheim!“

Agentenfilme im Kalten Krieg Einführung mit Dr. Andreas Kötzing Mittwoch, 03. Februar 2016, 19.00 Uhr Kino im Dach, Schandauer Str. 64, 01277 Dresden Stasi-Mitarbeiter Hansen ist ein Doppelagent: Beauftragt vom MfS hat er sich in die Zentrale des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes MID in Würzburg eingeschleust.Die Amerikaner halten ihn für einen Überläufer. Doch Hansen nutzt ihr Vertrauen, um seinen Auftrag zu erfüllen: Er soll hoch brisante Unterlagen über einen geplanten NATO-Angriff auf die DDR entwenden und über die Grenze schmuggeln. Mit Tricks, Kalkül und raffiniertem Spionagewerkzeug verfolgt der Agent seinen Plan, doch plötzlich wird sein MID-Vorgesetzter Major Collins misstrauisch. Er vermutet ein
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Buchlesung: „Entrissen – der Tag als die DDR mir meine Mutter nahm“

  Am Freitag, den 29. Januar 2016, lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung zu einer spannenden und recht emotionalen Buchlesung in die Comenius-Buchhandlung in Görlitz (Steinstraße 15, 02826 Görlitz) ein. Die Praxis der Zwangsadoptionen im damaligen SED-Regime ist bis heute, im Gegensatz zu den politischen Inhaftierungen, weitgehend unbekannt. Dabei sind das sehr schmerzhafte Erfahrungen. Von diesem Schicksal handelt auch das Buch, welches die Autorin selber vorstellt. Sie selber gehörte zu jenen Betroffenen und Zwangsadoptierten, die unter der Verfolgung und den Repressalien des DDR-Regimes zu leiden hatte. Die Opfer haben sehr große Probleme beim Durchsetzen von Rehabilitation und Entschädigung.   Die Autorin Katrin Behr
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Skill Camp Skill Camp

Wir freuen uns, Sie zu einem neuen Veranstaltungsformat der Wilhelm-Külz-Stiftung, dem „SKILL CAMP – Ideenwerkstatt für politisches Management“   am Samstag, den 30. Januar 2016, in das Deutsche Hygienemuseum Dresden einzuladen.   Als Bildungswerk ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben, für politisches Engagement zu werben und Ihnen das nötige Handwerkszeug rund um das politische Management mitzugeben. Wir freuen uns als keynote-speaker Herrn Josef Lentsch begrüßen zu dürfen und erwarten spannende Einblicke in die Arbeit von NEOS – der jungen und erfolgreichen liberalen Partei in Österreich. Josef Lentsch war 2012 Teil des Gründungsvorstandes von NEOS und wird uns neue Impulse und
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